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Pastellkreiden gibt es in unterschiedlichen Erscheinungsformen. Sie unterscheiden sich entweder anhand der Zusammensetzung oder durch ihre Form. Um Dir einen Überblick zu geben, welche Möglichkeiten der Pastellmalerei existieren, haben wir hier Informationen über die einzelnen Varianten für Dich zusammengetragen:
Der Klassiker unter den Pastellen. Es gibt sie je nach Hersteller in rund oder in eckig – ja nach dem, welche Variante für Dich angenehmer in der Handhabung ist. Du hast die freie Wahl. Egal, welche Form Du wählst, eins haben alle Pastellkreiden gemeinsam: Sie bestehen aus hochwertigen Künstlerpigmenten, die einen ebenmäßigen Abrieb auf dem Papier erzeugen und durch tolle Farbtöne überzeugen.
Softpastelle sind, wie ihr Name bereits verrät, besonders weich. Sie zeichnen sich durch eine hohe Farbintensität und einen gleichmäßigen, samtigen Abrieb aus. Die Kreiden gleiten über das Papier und erzeugen kräftige Striche. Man sollte diese Pastellart nicht auf zu groben Papieren verwenden, da so ein zu starker Abrieb entstehen kann.
Ölpastelle sind sehr weich und hinterlassen einen „nassen“ Eindruck. Die Farbabgabe ist sehr intensiv und die Konsistenz ist cremig, denn sie werden auf Basis von reinen Pigmenten, Ölen und Wachsen gefertigt. Durch die Zusammensetzung werden die Farben intensiver auf das Papier gebracht, sodass es ja nach Druck kaum bis gar nicht durchscheint.
Aquarellkreiden oder Aquarellpastelle werden auf Ölbasis gefertigt und sind daher sehr cremig. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie trocken und auch nass vermalbar sind. So können wundervolle Effekte geschaffen werden, da sich die intensiven Farben mit Wasser in sanften Verläufen ausblenden lassen.
Pastelle im Napf können mit speziellen Applikatoren oder Pinseln aufgetragen werden. So bleiben die Finger bei der Gestaltung des Pastellwerks stets sauber. Zudem können die Dosen ganz einfach verstaut werden, denn sie lassen sich stapeln. Diese Pastellart ist nicht so trocken wie die klassische Variante, sondern eher cremig.