Druckbleistifte & Fallminenstifte

- Bleistift auf Knopfdruck
Die Vorteile der Druckbleistifte liegen auf der Hand: Ihre Minen sind besonders stabil, einfach nachfüllbar und müssen nicht angespitzt werden. Druckbleistifte gibt es als Fallminenstifte und Feinminenstifte. Sie unterscheiden sich in der Minendicke. Hier findest Du hochwertige Druckbleistifte für präzise Skizzen, feine Schriften und technische Zeichnungen.
Druckbleistifte & Fallminenstifte kaufen
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Druckbleistifte kaufen - der ewige Bleistift

Die Tatsache, dass sich Bleistifte durch Gebrauch abnutzen und irgendwann komplett verbraucht sind, hat die Idee eines wiederbefüllbaren Bleistifts hervorgerufen. Erste Fallbleistifte gab es schon Ende des 18. Jahrhunderts. Ständige Weiterentwicklungen haben uns die heute gebräuchlichen Druckbleistifte beschert, die auch als mechanische Bleistifte bezeichnet werden. Neben den klassischen Druckbleistiften gibt es auch Drehbleistifte mit gut kontrollierbarem Minenvorschub.

In unserem großen Onlineshop für Zeichenbedarf findest Du alle Arten von Druckbleistiften und Minenhaltern in verschiedenen Härtegraden und Minenstärken. Von Feinminenstiften mit nur 0,2 bis 1 mm dünnen Minen bis zu Fallminenstiften mit bis zu 6 mm starken Minen. So lassen sich sowohl präzise Linien und Details, als auch größere Flächen zeichnen.

Was zeichnet einen Druckbleistift aus?

Bei einem Druckbleistift erübrigt sich das lästige Anspitzen, da die Mine nicht von einem Holzmantel umgeben, sondern in einem Gehäuse aus Kunststoff und Metall eingespannt ist. Der Druckbleistift kann praktisch ewig verwendet werden und bietet einen zusätzlichen Vorteil: Er wird nicht kürzer! Während klassische Bleistifte nach häufigen Anspitzen nicht mehr optimal in der Hand liegen, da sie zu kurz geworden sind, überzeugt ein Druckbleistift mit seiner gleichbleibenden, komfortablen Länge.

Die Geschichte der Druckbleistifte

Die Idee des Druckbleistifts ist fast 200 Jahre alt und noch immer aktuell. Das erste Patent auf einen wiederbefüllbaren Bleistift wurde 1822 in Großbritannien vergeben. Weiterentwicklungen wie der Feder- und Drehmechanismus folgten. Der Feinminenstift, der zunächst mit einem Schraubmechanismus ausgestattet war, ist die Idee eines Japaners. Er kam 1915 heraus und trug den Namen "Ever-Sharp". Heute werden Druckbleistifte auf der ganzen Welt von Zeichnern, Ingenieuren, Schülern und Künstlern genutzt. Sie sind einfach unverzichtbar.

Minenhalter für besonders starke Minen

Mit Fallbleistiften und Minenhaltern lassen sich wundervolle Zeichnungen und Skizzen erstellen. Aufgrund ihrer Dicke liegen sie optimal in der Hand und sorgen auch nach längerem Arbeiten nicht für ein Ermüden der Hand. Die praktischen Halter findest Du hier in verschiedenen Größen und Ausführungen, damit Du für Dein nächstes Zeichenprojekt immer den passenden Helfer zur Hand hast.

Die Graphitmine wird von dem Minenhalter sicher ummantelt, sodass sie beim Zeichenprozess nicht zerbricht. Da die Mine ganz einfach weiter nach vorne gerückt werden kann, entfällt das lästige Anspitzen. Und solltest Du sehr präzise Details zeichnen wollen, kannst Du die Minenspitze an etwas Sandpapier in Form bringen.

Die spezielle Form der Minenhalter

Durch die ergonomische Form liegt ein Minenhalter sehr angenehm in der Hand. Die gefälligere Haptik sorgt dafür, dass Du auch über einen längeren Zeitraum hinweg zeichnen kannst, ohne dass die Hand dabei ermüdet. Da viele Minenhalter eher kantig aufgebaut sind, rollt er im Gegensatz zu klassischen Bleistiften nicht vom Tisch, wenn man ihn kurz zur Seite legt.

Ein ökologisches Zeichenutensil

Ein besonderer Vorteil des Minenhalters gegenüber klassischen Bleistiften ist, dass er zudem sehr ökologisch ist. Da die Mine nicht in Holz gefasst wird, werden wichtige Ressourcen geschont. Die Mine kann immer wieder ausgetauscht werden, wenn sie verbraucht wurde. Wenn man bedenkt, wie oft man als Zeichner zum Bleistift greift, sieht man schnell, dass es sich lohnt, einen Minenhalter zu verwenden.

Vorteile der breiten Mine

Durch die breite Mine ist es möglich, den Stift etwas fester aufzudrücken, sodass kräftige Linien geschaffen werden. Die Mine eines normalen Druckbleistifts könnte in diesem Fall schnell brechen. Zudem können mit der breiten Mine auch großformatige Zeichnungen besser ausgearbeitet werden. Bei Schräglage der Mine können auch größere Flächen mühelos staffiert werden und wenn Du doch feinere Details zeichnen möchtest, lässt sich die dicke Mine mithilfe eines Messer schärfen.

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